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Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Berührungsloses Messverfahren.
Die Objektpunkte müssen nicht unmittelbar zugänglich sein und die zur Auswertung
notwendigen Passpunkte werden in der Regel reflektorlos aufgemessen.
Dies hat eine erhebliche Effektivitätssteigerung und somit Kostensenkung gegenüber
klassischen Methoden zur Folge. Als Nebeneffekt sind noch höchste Anforderungen an die
Genauigkeit durchsetzbar. Damit ist diese Methode prädestiniert für
Industrievermessungen und Fassadenaufnahmen.
Neben der Ausgabe mittels Vektordaten z.B. als dxf- File, sind auch Rasterdaten in Form
von entzerrten Messbildern in beliebigen Maßstäben möglich. Somit erhält man neben den
geometrischen Informationen gleichzeitig eine Zustandsdokumentation des Objektes. |
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